✓ Der komplette Weg zur Altersvorsorge: Vom Rentenanspruch aus gesetzlicher Rente, Riester / Rürup und betrieblicher Altersvorsorge über Rentenlücke berechnen bis zur ETF-Sparrate – alles in einem durchgängigen Prozess. Kein uns bekannter Rechner verbindet gesetzliche Rente, Zusatzrenten und private Vorsorge mit ETFs so nahtlos.
✓ Echte Nettorente statt Brutto-Luftschlösser: Kranken- und Pflegeversicherung, Einkommensteuer, Soli und Kirchensteuer – alle Abzüge sind eingerechnet. Du siehst, was wirklich auf Deinem Konto landet.
✓ Heutige Kaufkraft statt aufgeblähter Zukunftszahlen: Wir zeigen Dir, was Deine Rente in heutigen Euro wert ist – damit Du Äpfel mit Äpfeln vergleichen kannst.
✓ Flexible Eingabe: Nutze Deine prognostizierte Regelaltersrente aus der Renteninformation oder gib Deine bisher gesammelten Rentenpunkte ein.
✓ Realistische Rentenlücke: Vergleiche Deine künftige Nettorente mit Deinen tatsächlichen Ausgaben im Alter. Die Differenz ist Deine echte Lücke – nicht irgendeine Faustformel.
✓ Aktuelle Daten: Im Vergleich zu vielen Rechnern im Netz, die mit veralteten Daten rechnen (Rentenwerten, Durchschnittsentgelten, Beitragsbemessungsgrenzen etc.), halten wir unsere Werte top aktuell.
✓ Direkt zur Lösung: Mit einem Klick übernimmt der ETF-Rechner Deine Rentenlücke und berechnet, wie viel Du monatlich investieren musst, um sie zu schließen.
✓ Speichern und teilen: Jede Berechnung als Link sichern und weitergeben.
Altersvorsorge Workshop:
Wie Du Deine Altersvorsorge regelst und was Dir die meisten Finanzberater leider nicht erzählen (...weil sie nichts daran verdienen)
Wie gefällt Dir der Rentenplaner?
Wie funktioniert der Rentenplaner?
Der Rentenplaner führt Dich in vier Schritten von Deiner zu erwartenden Rente bis zur konkreten Anlagestrategie. Am Ende weißt Du, wie viel Dir im Alter fehlen wird und wie viel Du monatlich investieren musst, um Deine Rentenlücke zu schließen.
Schritt 1: Rente berechnen – wie hoch werden Deine gesetzliche Rente sowie Renten aus Altersvorsorge-Verträgen?
Was Du eingibst
Erwerbsstatus
Wenn Du angestellt bist (oder als Selbstständiger Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung / DRV zahlst, z. B. über die KSK), sammelst Du weiter Rentenpunkte. Wir nutzen Deine bisherigen Rentenpunkte und rechnen sie bis zum Rentenbeginn hoch.
Wenn Du selbstständig ohne Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung bist, sammelst Du keine weiteren Rentenpunkte. Bereits vorhandene Rentenpunkte (z. B. aus früherer Anstellung) berücksichtigen wir natürlich trotzdem.
Du hast zwei Möglichkeiten, Deine gesetzliche Rente zu berechnen:
Variante A: Mit Renteninformation
Wenn Du Deine jährliche Renteninformation von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) hast, gibst Du einfach den Betrag der "Regelaltersrente" ein. Du findest ihn als mittlere Zahl bzw. neben „Ihre bislang erreichte Rentenanwartschaft entspräche nach heutigem Stand einer monatlichen Rente von:“
Variante B: Ohne Renteninformation
Falls Du keine Renteninformation zur Hand hast, gibst Du Deine bisher gesammelten Rentenpunkte ein. Diese findest Du in Deinem Versicherungsverlauf oder Du schätzt sie grob anhand Deines bisherigen Einkommens.
Zusätzlich gibst Du an:
- Geburtsjahr: Daraus berechnen wir Dein Renteneintrittsalter
- Rentenbeginn: Willst Du früher oder später in Rente? (±5 Jahre möglich)
- Aktuelles Jahresbrutto: Dein Gehalt für die Hochrechnung zukünftiger Rentenpunkte sowie für die Schätzung Deiner Rentenlücke
- Gehaltssteigerung: Wie stark wird Dein Gehalt voraussichtlich steigen?
- Inflationsrate: Für die Kaufkraftberechnung
- Rentenanpassung: Wie stark steigen die Renten jährlich?
- Kirchensteuer: Keine, 8% (Bayern/Baden-Württemberg) oder 9% (andere Bundesländer)
- KV-Zusatzbeitrag: Der Zusatzbeitrag Deiner Krankenkasse
- Kinder: Beeinflusst den Pflegeversicherungsbeitrag
Bestehende Altersvorsorge-Verträge
Neben der gesetzlichen Rente kannst Du auch Deine private Altersvorsorge einbeziehen, solltest Du Verträge hierüber abgeschlossen haben:
- Betriebliche Altersvorsorge (bAV)
- Riester-Rente
- Rürup-Rente (Basisrente)
- Private Rentenversicherung (Klassische oder fondsgebundene Policen)
Trage jeweils die garantierte monatliche Bruttorente aus Deinen Vertragsunterlagen ein.
Wie wir Deine Bruttorente berechnen
Gesetzliche Rente
Die gesetzliche Rente folgt einer einfachen Formel:
Bruttorente = Rentenpunkte × Zugangsfaktor × Rentenartfaktor × Rentenwert
- Rentenpunkte: Für jedes Jahr, das Du arbeitest, sammelst Du Punkte. Ein Punkt entspricht einem Jahr mit Durchschnittsverdienst (2026: 51.944 €). Verdienst Du mehr, bekommst Du mehr Punkte – aber nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze (2026: 101.400 €/Jahr).
Wir rechnen Deine bisherigen Punkte hoch: Basierend auf Deinem aktuellen Gehalt und der erwarteten Gehaltssteigerung schätzen wir, wie viele Punkte Du bis zur Rente noch sammeln wirst. Dabei berücksichtigen wir auch, dass das Durchschnittsentgelt jährlich um etwa 2% steigt. - Zugangsfaktor: Gehst Du früher in Rente, gibt es Abzüge (0,3% pro Monat, maximal 14,4%). Gehst Du später, gibt es Zuschläge (0,5% pro Monat). Bei Renteneintritt zum Regelalter ist der Faktor 1,0.
- Rentenartfaktor: Für die normale Altersrente ist dieser Faktor 1,0. Bei anderen Rentenarten wie Erwerbsminderungsrente (voll: 1,0 / teilweise: 0,5) oder Witwenrente (große: 0,55 / kleine: 0,25) gelten andere Faktoren. Wir berechnen standardmäßig die Altersrente.
- Rentenwert: Der aktuelle Wert eines Rentenpunkts beträgt 40,79 € (Stand Juli 2025). Wir rechnen diesen Wert mit der von Dir angegebenen Rentenanpassungsrate in die Zukunft hoch. Abzüge von der Bruttorente Von Deiner Bruttorente gehen noch einige Posten ab:
- Krankenversicherung: Als Rentner zahlst Du den halben Beitragssatz (7,3%) plus die Hälfte des kassenindividuellen Zusatzbeitrags. Bei einem Zusatzbeitrag von z.B. 3% sind das insgesamt 8,8%. Falls Du privatversichert bist, beachte den Hinweis unter Schritt 2.
- Pflegeversicherung: Mit Kindern zahlst Du 3,6%, ohne Kinder 4,2%.
- Einkommensteuer: Hier wird es kompliziert – aber wir rechnen alles für Dich durch:
Der Besteuerungsanteil hängt vom Jahr Deines Renteneintritts ab. Durch das Wachstumschancengesetz 2024 steigt dieser Anteil langsamer als ursprünglich geplant: 2026 sind es 84,0%, bis 2058 werden es 100% sein.
Von diesem steuerpflichtigen Teil ziehen wir die Werbungskostenpauschale (102 €/Jahr) und die Sonderausgabenpauschale (36 €/Jahr) ab.
Auf das verbleibende zu versteuernde Einkommen wenden wir den Einkommensteuertarif 2026 an (§ 32a EStG) mit Grundfreibetrag, progressiven Zonen bis 42% und Spitzensteuersatz von 45%. - Solidaritätszuschlag: 5,5% der Einkommensteuer, aber nur wenn Deine Steuerlast über der Freigrenze liegt (20.350 €/Jahr). Die meisten Rentner zahlen keinen Soli mehr.
- Kirchensteuer: Falls zutreffend, 8% oder 9% der Einkommensteuer.
Rente aus Altersvorsorge-Verträgen
Die Besteuerung erfolgt je nach Produkt:
- bAV: 100% steuerpflichtig, zusätzlich Kranken- und Pflegeversicherung (voller Beitragssatz!)
- Riester: 100% steuerpflichtig, keine Sozialabgaben
- Rürup: Gleicher Besteuerungsanteil wie die gesetzliche Rente (z.B. 84,0% in 2026), keine Sozialabgaben
- Private RV: Nur der Ertragsanteil ist steuerpflichtig (z.B. 17% bei Rentenbeginn mit 67), keine Sozialabgaben
Die Zusatzrenten werden zum Grenzsteuersatz besteuert – also „oben drauf" auf Deine gesetzliche Rente. Dadurch ist die Steuerbelastung höher als wenn Du nur die Zusatzrente hättest.
Kaufkraft vs. nominale Werte
Wir zeigen Dir immer zwei Werte:
Nominale Nettorente
Das ist der Euro-Betrag, den Du tatsächlich auf Dein Konto bekommst. Klingt oft nach viel – aber was kannst Du Dir davon in 20 oder 30 Jahren noch kaufen?
Nettorente in heutiger Kaufkraft
Das ist der entscheidende Wert. Wir rechnen die Inflation heraus, damit Du siehst, was Deine Rente in heutigen Preisen wert ist. Genau diesen Wert vergleichen wir später mit Deinen Ausgaben. Beispiel: 2.000 € in 25 Jahren bei 2% Inflation entsprechen einer Kaufkraft von nur etwa 1.220 € heute.
Warum wir hier mit Einzelveranlagung rechnen:
Dieser Rechner ist bewusst auf eine Person ausgelegt. Bei Paaren reicht es nicht, Einkommen und Renten einfach zusammen einzutragen: Spätestens bei Steuern, Krankenversicherung, gemeinsamen vs. individuellen Ausgaben und möglichen Hinterbliebenenleistungen hängt das Ergebnis stark davon ab, wer was verdient, wann wer in Rente geht und wie sich das im Zeitverlauf verändert. Eine vereinfachte „Paar-Variante“ würde völlig falsche Zahlen liefern.
Wenn Du als Paar planen möchtest, empfehlen wir: erst beide Personen getrennt durchrechnen (als Vergleichsbasis) und die Ergebnisse anschließend gemeinsam einordnen.
Schritt 2: Deine Ausgaben im Alter berechnen
Was Du eingibst
Du schätzt, wie viel Geld Du im Alter monatlich brauchen wirst – in heutiger Kaufkraft. Das heißt: Was würdest Du heute für Deinen Lebensstandard im Alter ausgeben? Hier findest Du eine Hilfestellung:
A) Ermittlung Deiner aktuellen Ausgaben
Gehe Deine Kontenbewegungen für das letzte Jahr durch und werte aus, wie viel Geld Du für die folgenden Lebensbereiche brauchst. Versuche dabei direkt zu unterteilen, was mit Deiner Arbeit zusammenhängt und was rein privat ist.
- Wohnen
- Lebensmittel
- Fortbewegung
- Freizeit
- Restaurantbesuche
- Reisen
- Kommunikation
- Gesundheit
- Bekleidung
- Bildung
- Versicherungen
- Altersvorsorge
- ggf. Unterhalt / Ausbildung Kinder
B) Veränderungen Deiner Ausgaben in der Rente
Wie werden sich Deine Ausgaben aller Voraussicht nach im Ruhestand verändern?
Das wird vermutlich weniger bzw. fällt komplett weg:
- Altersvorsorge
- BU-Versicherung
- Fortbewegung (Pendeln)
- Bekleidung
- Restaurantbesuche (Stichwort Mittagstisch)
- ggf. Darlehen Immobilie
- ggf. Unterhalt / Ausbildung Kinder
Das wird vermutlich mehr:
- Hobbies
- Reisen
- Gesundheit
- ggf. Rücklagen Pflegeheim
Schätze einmal für Dich, wie sich Deine Ausgaben verändern werden.
Hilfestellungen
- Wir übernehmen automatisch Dein letztes berechnetes Nettogehalt vor Renteneintritt (inflationsbereinigt) als Ausgangspunkt.
- "Möchtest Du Deine Ausgaben nach Kategorien planen?"-Button
Falls Du genauer planen möchtest, kannst Du Deine Ausgaben nach Kategorien aufteilen. Wir zeigen Dir zur Inspiration den deutschen Durchschnitt aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2023. - Sicherheitspuffer
Optional kannst Du einen 10% Puffer für Unvorhergesehenes aktivieren. Das deckt Dinge wie:- Höhere Gesundheitskosten im Alter
- Pflegebedarf
- Reparaturen und Ersatzbeschaffungen
- Allgemeine Unwägbarkeiten
Wir empfehlen diesen Puffer – lieber etwas mehr zurücklegen als zu knapp kalkulieren.
Wichtig zur Kaufkraft
Deine Ausgaben gibst Du in heutiger Kaufkraft ein. Wenn Du sagst „Ich brauche 2.500 €“, dann meinen wir: 2.500 € nach heutigem Preisniveau. Im nächsten Schritt vergleichen wir diesen Wert direkt mit Deiner inflationsbereinigten Rente – so sind beide Zahlen vergleichbar.
Hinweis für privat Krankenversicherte (PKV)
Der Rentenplaner rechnet standardmäßig mit gesetzlicher Krankenversicherung (KVdR) und zieht dafür KV/PV-Abgaben automatisch von der Rente ab. Wenn Du privat versichert bist, kannst Du den Rechner trotzdem nutzen:
- Rechne Deinen erwarteten PKV-Beitrag als Teil Deiner monatlichen Ausgaben ein.
- Die im Rechner unterstellten GKV-Abzüge gelten dann nur als Sicherheitsabschlag (konservativ).
- Alternativ kannst Du für eine realistischere Näherung die ausgewiesenen GKV/PV-Abzüge hier abziehen, da sie für Dich nicht zutreffen.
So bleibt die Berechnung nutzbar, auch wenn die Abgabenlogik nicht exakt Deiner PKV entspricht.
Schritt 3: Rentenlücke berechnen – wie viel Geld Dir im Ruhestand fehlt
Die Berechnung
Jetzt wird es spannend. Wir rechnen:
Rentenlücke = Ausgaben im Alter − Nettorente (beide in heutiger Kaufkraft)
Das Ergebnis kann nicht negativ sein: Wenn Deine Rente Deine Ausgaben übersteigt, zeigen wir eine Rentenlücke von 0 € an.
Warum „heutige Kaufkraft“?
Beide Werte – Deine geschätzten Ausgaben und Deine erwartete Nettorente – sind in heutiger Kaufkraft angegeben. Das macht sie direkt vergleichbar:
- Du denkst bei Deinen Ausgaben in heutigen Preisen („Was kostet mein Leben heute?“)
- Wir rechnen Deine zukünftige Rente auf heutige Kaufkraft zurück.
So siehst Du sofort: Reicht meine Rente für meinen gewünschten Lebensstandard – oder fehlt etwas? Was bedeutet die Rentenlücke?
Beispiel: Du brauchst 2.500 €/Monat, Deine Nettorente beträgt 1.800 €/Monat (beides in heutiger Kaufkraft) → Rentenlücke: 700 €/Monat
Das bedeutet: Dir fehlen jeden Monat 700 € (in heutiger Kaufkraft), um Deinen gewünschten Lebensstandard zu halten.
Diese Lücke musst Du aus anderen Quellen schließen – zum Beispiel durch private Altersvorsorge wie ETF-Sparen.
Schritt 4: Rentenlücke schließen – welche private Vorsorge nötig ist
Im letzten Schritt öffnet sich unser ETF-Rechner mit Deinen vorausgefüllten Daten:
- Deine monatliche Rentenlücke als gewünschte Rente
- Die Jahre bis zu Deiner Rente als Ansparzeit
- Die Entnahmedauer (wir nehmen an bis Alter 90, das kannst Du selbstverständlich ändern)
- Deine Inflationsannahme
- Deine Kirchensteuer-Einstellung
Nun siehst Du, wie viel Du monatlich in ETFs investieren müsstest, um Deine Rentenlücke zu schließen. Alle Erläuterungen zur ETF-Berechnung – Ansparphase, Entnahmephase, Steuern, Portfolio-Aufteilung und mehr – findest Du direkt unter dem ETF-Rechner in Schritt 4.
Wichtig zu wissen
Das kann der Rentenplaner für Dich tun
✓ Orientierung geben: Verstehe, wie hoch Deine gesetzliche Rente und Deine Zusatzrenten voraussichtlich sein werden.
✓ Verschiedene Vorsorgeprodukte vergleichen: Sieh auf einen Blick, wie unterschiedlich bAV, Riester, Rürup und private Renten besteuert werden.
✓ Realistische Schätzung: Wir berücksichtigen Steuern, Sozialabgaben und Inflation – das unterscheidet uns von vielen vereinfachten Rechnern.
✓ Szenarien vergleichen: Was passiert, wenn Du früher in Rente gehst? Wenn die Inflation höher ist? Wenn Du mehr verdienst?
✓ Transparenz: Wir zeigen Dir genau, welche Annahmen wir treffen und warum.
Das kann der Rentenplaner NICHT für Dich tun
✗ Die Zukunft vorhersagen: Gehaltsentwicklung, Rentenanpassungen und Inflation sind Annahmen – keine Garantien.
✗ Individuelle Beratung ersetzen: Dieser Rechner gibt Dir eine Orientierung, ersetzt aber keine persönliche Finanzberatung.
✗ Karrierebrüche berücksichtigen: Wir rechnen mit durchgehender Beschäftigung bis zur Rente. Arbeitslosigkeit, Elternzeit etc. können wir nicht abbilden.
Annahmen und Vereinfachungen
Annahme | Details |
|---|---|
Familienstand | Alleinstehend (Einzelveranlagung) |
Region | West (einheitlicher Rentenwert seit 07/2024) |
Versicherung | Gesetzliche Krankenversicherung (KVdR) – Sozialabgaben werden nur für diese Standard-Konstellation abgebildet. |
Beschäftigung | Durchgehend bis zur Rente |
Gehaltsentwicklung | Konstante jährliche Steigerung |
Steuerjahr | 2026 (§ 32a EStG) |
Besteuerung | Nach Wachstumschancengesetz 2024 |
Zusatzrenten-Beträge | Nur garantierte Rente laut Vertrag (keine Überschüsse) |
Sozialabgaben bAV | Keine BBG-Deckelung. Andere bAV-Durchführungswege (z. B. Unterstützungskasse/ Direktzusage) sowie freiwillige GKV/ PKV sind nicht abgebildet. |
Datenquellen
Wert | Details | Quelle |
|---|---|---|
Rentenwert | 40,79 € | DRV, gültig ab 01.07.2025 |
Durchschnittsentgelt | 51.944 € | DRV, 2026 |
Beitragsbemessungsgrenze | 101.400 €/Jahr | SV-Rechengrößenverordnung 2026 |
Steuertarif | § 32a EStG | Einkommensteuergesetz 2026 |
Besteuerungsanteile | bis 2058 | Wachstumschancengesetz 2024 |
Ausgaben-Durchschnitt | 3.032 €/Monat | Destatis EVS 2023 |
KV-Freibetrag bAV | 187,25 €/Monat | § 226 Abs. 2 SGB V |
bAV Krankenversicherung | Voller Beitragssatz | § 229 SGB V |
Ertragsanteil Private RV | je nach Renteneintrittsalter | § 22 Nr. 1 Satz 3 EStG |
Wir aktualisieren diese Werte jährlich.
Disclaimer
Dieser Rechner dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken. Er ist keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren. Die Berechnungen basieren auf der aktuellen Rechtslage (Stand 2026) – Steuer- und Rentengesetze können sich ändern.
Die gezeigten Werte sind Schätzungen auf Basis Deiner Eingaben und allgemeiner Annahmen. Die tatsächliche Rente kann davon abweichen. Für verbindliche Auskünfte wende Dich an die Deutsche Rentenversicherung oder einen Steuerberater.
Kostenloser Workshop: Wie Du Deine Altersvorsorge regelst und was Dir die meisten Finanzberater leider nicht erzählen (...weil sie nichts daran verdienen)
