9. Juli, 2020

Warum wir nichts von Zielen halten

16  Kommentare

Sollte man sich Ziele setzen? Bei dieser Frage spalten sich oft die Lager.

Wir sind eher auf der Anti-Seite. Das heißt jetzt nicht, dass wir wild und chaotisch durch die Gegend eiern. Aber so ein klassisches Ziel nach dem Motto “Zu Weihnachten in zwei Jahren soll eine Million Euro auf dem Konto sein” gibt es bei uns nicht.

Warum kommen wir dann trotzdem einigermaßen zurecht und kriegen auch so einiges auf die Reihe? Uns treiben normalerweise zwei Dinge an: Entweder die Lust an etwas, die einen zieht oder der Schmerz, der einen sozusagen schiebt.

Wir legen grundsätzlich Richtungen fest, in die wir streben wollen. Aus “weg von einem Schmerz” bauen wir Prozesse, um sich zu verbessern. Fortschritte und Weiterentwicklung kann aber auch rein lustgetrieben sein, ohne den (unnötigen) Druck eines festgesetzten Ziels.

Denn genau das passiert unserer Meinung nach, wenn man sich Ziele setzt: Man übt Druck auf sich aus. Ist die Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung dann höher? Bewiesenermaßen ja!

Aber der Weg zum Ziel ist dann sehr gerne auch mal richtig anstrengend, blöd und macht überhaupt keinen Spaß. Dann hat man ein Ziel erreicht, verspürt ein kurzes Yay! – und was dann? Danach stellt sich der Gewöhnungseffekt ein und man fühlt sich genau so wie vorher.

War es dann die Sache wert, sich ein Ziel aufzuzwingen?

Wir glauben nicht. Viel erstrebenswerter ist es unserer Meinung nach, am Prozess selbst Freude zu haben und sich dann zusätzlich über das Erreichen eines neuen Levels zu freuen.

Und genau daran sollte man unserer Meinung nach arbeiten: dass einem die täglichen Prozesse möglichst viel Freude bereiten. Es ist total klar, dass das nicht immer easy peasy machbar ist, aber wenn man das im Hinterkopf hat, bringt das schon eine andere Sicht auf die Dinge im Alltag.

Dann prügelt man sich weniger durch einen miesen Job, um viel Geld zu verdienen oder durch das Hardcore-Sportprogramm, um einen Waschbrettbauch zu haben. Diese Beispiel-Ziele (viel Geld oder Waschbrettbauch) bringen einen im Leben nicht wirklich voran, wenn man mal ehrlich ist. Da ist es doch schöner, man hat täglich Spaß an der Arbeit oder am Sport – ohne unbedingt ein anderes Ziel anzustreben, als einen guten Prozess zu gestalten.

Macht es jetzt überhaupt nie Sinn, sich Ziele zu setzen?

Es kommt auf die Situation an. Verdienst Du einfach viel zu wenig Geld, um Dich und Deine Familie ordentlich zu ernähren, gibt es ja ein klares Ziel (=genug verdienen). Aber musst Du das wirklich als antreibendes Ziel setzen, um aus der misslichen Lage rauszukommen? Oder wirst Du nicht eh alles dransetzen, Deine Grundbedürfnisse decken zu können?

Eigentlich sollte es immer eine intrinsische Motivation geben, einer Sache zu folgen. Und dann macht man es auch – egal, ob ein Ziel dahinter liegt oder nicht – so gut, wie man kann. Ist es nichts Überlebenswichtiges, dauern Fortschritte vielleicht länger. So what?!

Ein selbst auferlegtes Ziel kann so eine intrinsische Motivation schnell zunichte machen, denn man fühlt sich ja oft schlecht, wenn man einen Meilenstein nicht erreicht hat oder dem Zeitplan hinterherhinkt.

Eddy geht aktuell zum Beispiel fleißig zum Gesangsunterricht und würde irgendwann gerne mal auf der Bühne stehen und einen zum besten geben. Der Unterricht macht ihm so viel Spaß, dass er sich sogar noch einen zweiten Lehrer genommen hat, um noch mehr Fortschritte zu machen.

Das macht er alles ohne Druck. Es steht kein Termin im Kalender, an dem sein Konzert stattfindet. Es macht ihm einfach Spaß. Ein Gig wäre total toll, aber das Singen alleine bereitet ihm schon super viel Freude.

Auch, wenn es nie zu dem Konzert kommt, wäre für ihn alles in Ordnung.

Natürlich läuft es nicht in allen Lebensbereichen bei uns so wie bei Eddys Gesangsunterricht, aber unser Fokus liegt sehr darauf, dass uns die Dinge, die wir tagtäglich machen, möglichst viel Freude und Zufriedenheit bringen. Und klar, zwischendurch ist das auch hart und unbequem. Aber das nehmen wir gerne in Kauf, wenn wir insgesamt einen freudebringenden Prozess verfolgen. Da hilft es, die Konsequenzen im Blick zu behalten.

Nicht ohne Grund haben wir einen Investor für LazyInvestors und mehrere Verlagsangebote für das Herausbringen eines Buches abgelehnt: Uns würde es einfach keinen Spaß machen, uns tot zu ackern. Die Investoren und Verlage kommen nämlich dann auch mit Jahreszielen um die Ecke 😉

Wie ist Deine Meinung über Ziele setzen – hilft Dir das oder eher nicht, um zufrieden zu sein? Was waren Deine Erfahrungen bisher, wann waren Ziele für Dich sinnvoll und wann nicht?

Schreib uns hier einen Kommentar!

Anna & Eddy LazyInvestors

Über uns

Hej! Wir sind Anna & Eddy und helfen seit 2016 Menschen dabei, ihre Finanzen selbstständig in den Griff zu bekommen. Zu dem Thema kamen wir aus dem eigenen Schmerz, denn auch wir sahen nicht durch den Wust an intransparenten Altersvorsorge-Produkten durch. Nun haben wir uns in das Thema hineingefuchst und wollen andere davor bewahren, die üblichen Fehler zu machen. Wir sind keine Finanzberater, Anlagevermittler oder Versicherungsmakler, sondern stellen unabhängige Informationen zur finanziellen Bildung bereit. Erfahre hier mehr über uns.

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  • Hey
    Sehr interessanter content und eine interessante Sichtweise.
    Damit nimmt man den Druck von sich. Habe viele Ziele die ich nicjt verwirkliche.
    Die prozesssicht ist vermutlich wirklich gesünder. 🙂
    Ein Tipp für eddy:
    Zwei Lehrer für den gleichen Prozess sind nicht sehr hilfreich.
    Der eine sagt das eine der andere das andere.
    Beide Wege verbessern den Prozess und führen zum Ziel. 🙂 aber in der Musik ist das eher kontraproduktiv.
    Wünsche dir aber viel Erfolg und viel Spaß bei der Musik! 🙂

    • Hej Nils,

      danke für den Hinweis. Die Sorge hatte ich zu Anfangs auch und ich würde auch wieder auf „einen“ Lehrer umsteigen, sofern es mich nicht weiterbringt oder gar behindert. Mir war aber einmal die Woche Unterricht zu wenig und mein Lehrer kann nur einmal die Woche, also musste ich mich umschauen.

      Fand es außerdem auch sehr interessant mal eine andere Herangehensweise zu hören 😉

  • Was ist denn Sinn und Zweck des Lebens?
    M.E. ist es eine Familie zu gründen und zu haben.
    Das war seit frühster Kindheit (11 Jahre) mein Ziel. Das habe ich konsequent
    verfolgt. Mit meiner Frau bin ich seit 43 Jahren zu sammen, wir haben 3 wundervolle Kinder und 2 Enkelkinder. Wir sind beide 57 Jahre alt.
    Das ist, was zählt. Welche Bedeutung hat dann noch Geld????

    • Ich glaube, nicht jeder möchte unbedingt eine Familie gründen und was macht man, wenn man nicht in der Lage dazu ist? Ist dann das Leben nicht mehr lebenswert?

      Aber schön, dass Du Deine Erfüllung gefunden hast 🙂

      Grüße
      Eddy

  • Super Thema! Das „Ziel erreicht und was nu?“ Ding hab ich auch erlebt… Spannender fand ich dann die Frage: Was ist mein Anliegen statt mein Ziel bei den Dingen, die ich tue? … da es zu den eigenen Werten und Überzeugungen zurückgeht. LG 🙂

    • Cool, wie ist also Deine Herangehensweise? Hast Du evtl. ein Beispiel?

  • Das ist mal eine Interessante Sichtweise über Ziele. Ich stimme in vielen Dingen ein was du schreibst und werde versuchen einiges zu berzigen z.B. mir den Druck raus nehmen und mit Freude an die Themen ran gehen. Ich war seit der Kindheit bis ca. 30 Jahren durchgeplant mit Zielen, die ich erreicht habe. Dazu gehörte es z.B. trotz meiner erschwerten Bedingungen einen Master an einer super Uni zu machen im Ausland zu machen. Diesen letzten Ziel habe ich abgehakt und am Tag der Zeremonie habe ich tatsächlich keine besondere Freude gespürt. So ging es mir davor und danach mit anderen Zielen auch. Seit ca.10 Jahren habe ich keine Ziele gehabt und bin in ein riesen Loch gefallen, aus dem ich immer noch nicht ganz raus bin. Nun treibt mich der Druck die Bereiche des Lebens die ich vernachlässigt haben (z.B.finanzielle Freiheit) als neuen Ziel zu verfolgen. Ich merke durch deinen Artikel das ich meine Ziele und die damit verbundenen Prozesse auch entspannter und mit Freude erreichen könnte. Vielleicht reicht es mir auch, keine Millionärin im Alter zu sein, sondern einfach nicht arm zu sterben 😉
    Danke für den Artikel

  • Liebe Anna,

    ein interessanter Denkanstoß und ich kann das mindset gut nachvollziehen. Wenn ich so darüber nachdenke, komme ich jedoch zu folgendem Schluss: es sind für mich nicht die Ziele als solches, die den Spaß an einem Prozess verhindern. Ich kann sehr wohl ein Ziel vor Augen und trotzdem Spaß am Weg haben. Vielleicht kommt es eher darauf an, ob formulierte Ziele wirklich aus einem selbst kommen und mit den eigenen Bedürfnissen korrelieren, oder ob sie von außen auferlegt sind. Um bei deinem Beispiel zu bleiben: der Waschbrettbauch, will ich den wirklich selbst oder werde ich verlockt von äußeren Bildern, denen ich meine entsprechen zu müssen? Das Auto, der Job, das Haus, die Weltreise, whatever…? Unsere Konsumwelt ist voll von derlei Bildern. Ich glaube viele vergessen dabei einfach auf sich selbst zu hören oder haben es schlicht nie gelernt. Ich für meinen Teil brauche Ziele im Sinne innerer Bilder, sie sind für mich Ansporn und Fixpunkt, helfen zu fokussieren und manchmal auch zu ackern. Der Spaß bleibt dabei keinesfalls auf der Strecke, vielmehr überwinde ich damit auch schwierige Hindernisse und bin am Ende stolz, etwas erreicht zu haben. Also, pro Ziele, kontra Krampf. Beste Grüße Christoph

  • Hallo zusammen, ihr sprecht mir aus der Seele mit eurem Artikel 😇. Ich bin bisher immer gut damit gefahren, mich treiben zu lassen und das Hier und Jetzt so viel wie möglich auszukosten und zu genießen anstatt in die Zukunft zu blicken und irgendwelche Ziele oder Selbstoptimierung zu verfolgen. Natürlich bin ich auch nicht immer gelassen und entspannt und habe auch Zweifel und Stress, aber carpe diem ist einfach ein sehr gesundes Lebensmotto und der Spaß am Prozess wie ihr schreibt!
    Bezogen auf das Finanzthema finde ich eure Herangehensweise auch wesentlich angenehmer und passender für mich als eure Konkurrenz die Madame M. 😉..
    Weiter so!

  • Ich finde euren Artikel sehr motivierend. Denn z.B. mehr Geld zu verdienen v.a. im Verkauf od Vertrieb ist ja ohne den Kaufwillen des Kunden gar nicht möglich. Deshalb ist es doch viel wichtiger den Nutzen des Kunden in den Vordergrund zu stellen, seine eigene Motivation dem Kunden helfen zu wollen in den Mittelpunkt des Ziels zu stellen und dann kommt das Geld von ganz alleine. Deshalb ist Ziele setzen zwar schon wichtig, aber nicht der Betrag X oder das erreichte Gewicht sollte da am Ende stehen, sondern das Gefühl, das du damit verbindest, wenn du es erreicht hast oder erlernt hast.
    Das ist viel schöner.
    Ein cooler Typ hat mal gesagt: „Wir wollen nicht mehr erleben, wir wollen mehr fühlen.“

    Danke euch, dass ihr so normal seid und das mit uns teilt.

  • Total toller Denkanstoß – vielen Dank!
    Ein Kumpel hat mir das mal so ähnlich erzählt: Wenn Du im Fußball ein Tor schiessen willst, dann guckst Du, wohin der Ball fliegt. Du nimmst Dir nicht jeden Schritt einzeln vor. Sondern Du schaust, dass Du in die Richtung von dem Ball rennst. Wenn ein doofer Gegner ihn woanders hinschiesst, änderst Du eben Deine Richtung.
    Also, Du hast kein Ziel, sondern eine Richtung, eine Motivation.
    Find‘ ich einen guten Gedanken.
    (Gut, dass ich nicht Fußball spiele… 😂).
    LG, Jörg

  • Guten Morgen ihr Zwei,
    mit dieser Flashmail habt ihr mich sehr gerührt…
    Sehr sehr sehr gerührt.

    Ich habe seit Jahren immer wieder extreme „Unzufriedenheitsanfälle“, weil ich kein Ziel habe und auch nicht mehr dazu in der Lage bin mir eins zu nehmen. (Ein typischer Fall von: die großen Ziele frühzeitig erreicht, dann aber alles verloren und sehr tief gefallen = jetzt kein Urvertrauen mehr, Angst, nur vor sich hindümpeln und „auf Ziele warten“)

    Den Rest der Zeit bin ich einfach nur gesund und glücklich mit dem, was ich habe. Das ist absolut super und ich komme hervorragend zurecht, auch wenn es noch einiges zu optimieren gibt.

    Aber dieses „ich brauche ein Ziel und will das ganz leidenschaftlich verfolgen“ ist, durch Erziehung und Umfeld, einfach so tief in mir verankert, dass es immer wieder hoch kommt, obwohl ja eigentlich alles gut ist und „gesund und glücklich sein“ auch ein annehmbares „Hauptziel“ ist.

    Jedenfalls tut es gut euren Text zu lesen, weil es bei den Menschen mit Internetauftritt ja auch meistens darum geht, wie toll sie ihre Ziele erreichen und wie geil ihr Leben ist und was sie alles tolles leisten. Da ist es einfach schön mal etwas reales und so treffendes zu lesen, dass einem Hoffnung gibt, dass es „auch so geht und auch so gut sein kann“.

    Dafür Danke ich euch von Herzen und auch dafür, dass ihr mich in Richtung Altersvorsorge gestoßen habt – ihr seid richtig toll!

    Danke und liebe Grüße

    Mina

  • Hallöchen ihr zwei!

    Ich finde, dass „die Dinge, die man täglich macht sollen möglichst viel Freude und Zufriedenheit bringen“ an sich schon ein Ziel oder eine Zielsetzung ist.

    Zwar ein anderer Fokus als eine Million bis Weihnachten, aber dennoch etwas, auf das ihr hinarbeitet und ihr euch als „Ziel“ gesetzt habt.

    Viele Grüsse

    Lisa

  • Hallo Eddy und Anna,

    vielen lieben dank für diese lässigen Ansichten! Mich persönlich spricht das direkt an, weil ich die Dinge und Ziele, die ich mir aufschreibe, also meine kilometerlange To-Do-Liste, immer als Gesetz ansehe und falls ich sie tatsächlich irgendwann abhake, dann hab ich sie womöglich nur oberflächlich erledigt, weil ich währenddessen gar keine Freude daran hatte. Ich will mehr Goals mit Soul! Dafür werde ich mir jetzt wieder regelmäßiger über meine Werte und Habits bewusst, lass auch einfach mal los und werfe all die Kilometer auf der Liste über den Haufen, wenn mir einfach grad nach Eis mit Freunden in der Sonne ist. Da hab ich nachhaltiger und längerfristig mehr von.

    Danke für euer wiederholtes Erinnern und Augenöffnen.

  • Ich stimme Euch im Prinzip zu wenn ihr sagt, dass man sich keine Ziele setzen sollte bei denen einem der Weg nicht auch schon Spaß macht. Also keine Ziele nur um des Zieles Willen. (Wenn man kann! Manchmal hat man ja keine Wahl).
    Ich stimme Euch auch in dem Punkt zu, dass Deadlines keinen Spaß machen.
    Aber irgendwie glaube ich schon, dass man sich immer wieder Ziele setzt und ich weiß auch gar nicht ob man sich dagegen wehren sollte. Und Ziele zu verfolgen bringt es auch immer mit sich, dass man Hürden überspringen muss (z.B. Deadlines oder eben die anfängliche Suche nach einem Lehrer). Aber die nimmt man eben in Kauf wenn sie nur eine kleine Hürde auf einem langen erfüllenden Weg sind, würde ich sagen.
    Also alles in allem finde ich den Grundgedanken des Posts gut („hinterfragt Eure Ziele“) aber andererseits finde ich eben man sollte Ziele haben und die Hürden einkalkulieren.

  • Es gibt ja das schöne Wörtchen Berufung, das sich auf alle Lebensbereiche anwenden lässt 😉 Ich habe das eine ganze Weile missachtet. Oder sie eher noch nicht gekannt. Und mich deshalb durch ein Studium gequält, das mir nicht taugte. Angefangen zu arbeiten. Was man eben so macht. Um irgendwann festzustellen, wie krank eine solche Einstellung tatsächlich macht. Nämlich stur dem Mainstream zu folgen.
    Glücklicherweise (!) wurde ich dann jedoch gekündigt. Habe mich besonnen und endlich den Mut gefasst, Meinen Weg zu gehen. Jetzt habe ich ein Visionboard, das das Ziel mit wenigen Bildern grob skizziert. Außerdem setze ich mir wöchentlich drei, vier Ziele, die ich aufgrund meiner Vision erreichen möchte. Mich also auch darauf freue. Und habe einen detaillierteren Zeitplan für das größere Ganze, um meinen Fortschritt im Blick zu behalten.
    So gelingt es mir, die Balance aus Arbeit und Freizeit zu halten. Bin aber gleichzeitig in meinem Flow, sodass das Gesetz der Anziehung wirkt. Und ich mittlerweile mehr und mehr Leute und Möglichkeiten in mein Leben ziehe, die mir gut tun. Das möchte ich nie, nie mehr missen. Unabhängig davon, was die Leute reden. Es ist mein Leben und mein Weg..

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