Bitcoins sind keine Altersvorsorge • LazyInvestors

Bitcoins sind keine Altersvorsorge

So, jetzt ist schonmal die Katze aus dem Sack. Puh.

Also, falls Du denkst: “Alle kaufen gerade Bitcoins, dann mach ich das auch mal. Da wird schon was dran sein. Wenn nicht jetzt, wann dann!” und kurz davor bist, Dein Konto leerzuräumen, lies doch erstmal den Artikel hier.

Wir haben uns intensiv mit dem Thema beschäftigt (Anna ist sowieso schon die ganze Zeit im Kryptowahn) und wollen erst einmal die Technologie hinter Kryptowährungen verständlicher machen. Dann schauen wir im Anschluss genauer auf die Gründe, die uns zur Aussage in unserer Überschrift haben verleiten lassen.

Ein kurzer Hinweis: Das Thema ist nicht ohne und wir haben versucht, alles so einfach wie möglich zu beschreiben. Verwarnungen von der Kryptowährungs-Wortwahl-Polizei bitte direkt an uns.

Ok, los geht´s! Widmen wir uns der Frage:

Was sind Kryptowährungen und so noch mal?

Das ganze Internet ist voll mit Erläuterungen zu Bitcoins, Blockchain etc. (hier z.B. ein super Video dazu); darum halten wir uns hier möglichst kurz.

Kryptowährungen beruhen im Gegensatz zu Fiatgeld (das ist der Fachbegriff für Euro, Dollar etc.) auf dezentralen Systemen, d.h. ihre Kontrolle liegt nicht in der Hand einzelner Regierungen bzw. Zentralbanken und Co., sondern in der Hand aller Leute, die eine solche Kryptowährung halten.

Die bekannteste Kryptowährung ist Bitcoin; es gibt aber mittlerweile Hunderte solcher Währungen. Und die zugrundeliegende Technologie, auf der Kryptowährungen basieren, nennt sich Blockchain.

Man merke sich: Kryptowährungen sind ein Anwendungsfall von Blockchain.

Die Blockchain im Zusammenhang mit einer Kryptowährung kannst Du Dir so vorstellen: Anna schuldet Eddy einen Lazy-Coin, weil Eddy den letzten gemeinsamen Wochenend-Trip bezahlt hat. Nachdem Anna Eddy den Coin rüberschiebt, gibt Eddy ihn weiter an seinen Bruder, weil sein Bruder die neueste Nintendo-Konsole für Eddy gekauft hat.

Jede Transaktion wird im LazyInvestors-Kassenbuch mitgeschrieben. Der Knackpunkt ist aber: Das Kassenbuch liegt nicht zentral z.B. in Eddys Schublade oder in einem Bankschließfach, sondern bei allen dreien.

Wie geht das? Transaktionen werden in Blöcken weggeschrieben, die wiederum bei jedem, der beteiligt ist, gespeichert werden: Nach diversen neuen Transaktionen ist ein neuer Block fertig, der bei jedem Nutzer wieder abgelegt wird. So entsteht eine Kette von Blöcken – richtig, die Blockchain. Am Ende wissen alle drei über die gesamte Historie (Anna->Eddy->Eddys Bruder) Bescheid.

Mit Hilfe der Blockchain können Leute z.B. digitale Güter tauschen, Verträge abschließen oder sich legitimieren (elektronisch ausweisen). Als Transaktionskosten für all dies dienen Kryptowährungen. So schließt sich der Kreis.

Erneut der Hinweis: Wen das Thema mehr interessiert, der möge googeln, aber wir möchten Euch an der Stelle noch kurz einen Podcast empfehlen, den Anna mega gut findet und gerne sonntags beim Puzzeln hört. Einsteigern raten wir zur Folge: “Crypto 101: Everything You Need To Know About Bitcoin, Ethereum, Blockchains, ICOs, And More“.

Gut, warum ist das Thema gerade so hot? Oder grundlegender gefragt:

Warum sind Kryptowährungen super spannend?

In erster Linie wegen ihrer zugrundeliegenden Technologie. Sie ist absolut bahnbrechend: Erstmalig seit der Einführung von Fiatgeld können Menschen global miteinander handeln, ohne dass zentrale Institutionen involviert sind. Das bedeutet: Autoritäten wie Regierungen, die darüber entscheiden, wer wo mitmachen darf und wer nicht und zu welchen Konditionen überhaupt, sind hier raus.

Schauen wir auf ein erstes Beispiel: In einigen Entwicklungsländern sind viele Leute vom Bankensystem völlig abgeschnitten – sie können gar kein Konto eröffnen und somit z.B. nie einen Flug im Internet kaufen. Oder ihre Transaktionen werden überwacht und sind von ihrer Regierung aufhaltbar.

Jetzt können sich Einwohner solcher Länder eine Kreditkarte für Bitcoins holen, die sie an einem Kiosk mit dem Cash in ihrer heimischen Fiat-Währung aufladen und – zack – online überall da bezahlen, wo man mit Bitcoins bezahlen kann.

Wahnsinn oder?

Eine andere Anwendung, bei der die Blockchain-Technologie noch besser verständlich wird, sind sogenannte Smart Contracts. Hier wird ein Vertrag geschlossen, ohne dass es eines zentralen Mittelsmanns bedarf; die Abmachung wird direkt zwischen zwei Parteien getroffen und ausgeführt – alles mittels Blockchain.

Jeder Beteiligte kann immer in den Vertrag reingucken, aber gleichzeitig nicht einfach irgendetwas daran verändern. Die Ausführung erfolgt zudem automatisch (Beispiel: Das Geld ist da, also wird das Gut automatisch zur Verfügung gestellt).

So ist denkbar, dass z.B. künftig Wahlen auf der Blockchain basierend abgehalten werden können: Es wird komplett mitgeschrieben, wer gewählt hat und somit sichergestellt, dass jeder auch wirklich nur einmal wählen kann. Der Inhalt der Wahl ist komplett verschlüsselt. Das bedeutet: Es ist erkennbar, wer gewählt hat, aber nicht, für wen derjenige gestimmt hat! Bei der Auszählung der Stimmen spielt der Absender also keine Rolle.

Übrigens: Die bekannteste Blockchain für Smart Contracts ist die von Ethereum, ihre Kryptowährung für Transaktionen heißt Ether.

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Wie auch immer, mit all diesen Möglichkeiten kann man sich in der Zukunft hoffentlich oftmals Notare und auch Rechtsanwälte sparen (Augen auf bei der Berufswahl!). Doch liegen Anwendungsfälle im öffentlichen Bereich vermutlich noch in weiter Ferne: Staaten und Regierungen sind träge – sie sind meist die allerletzten Nachzügler, wenn es um (technologischen) Wandel geht.

Was wir aber in naher Zukunft sehen dürften, sind Firmen, die auf der Blockchain laufen (sogenannte Digitally Autonomous Organisations). In erster Linie bedeutet das, dass das Management eher überflüssig wird. Während aktuell Entscheidungen “von denen da oben” getroffen werden, dürfen mittels Blockchain alle Token-Inhaber abstimmen und auch Vorschläge einbringen. Was nach einem mühsamen Prozess im bisherigen Leben klingt, geht hier aber ratz fatz.

Ohne weiter in die Tiefe zu gehen: So ein Hierarchieabbau wäre sicherlich ein Träumchen – unter anderem, weil es die riesige Macht und Verantwortung vom Rücken der CEOs nehmen und besser verteilen würde. Alle Prozesse und Regeln wären im Code festgeschrieben und könnten so nicht von einer Person bestimmt oder missbraucht werden.

Anwendungsfälle hiervon gibt es übrigens bereits. Ein bekanntes Beispiel eines solchen selbst regulierenden Protokolls ist Dash. Dieses ist so aufgesetzt, dass alle Nutzer über die Verteilung und Verwaltung des Budgets abstimmen. Jeder Dash-Inhaber kann Vorschläge einbringen und seine Ideen im Netzwerk pitchen.

Das klingt alles aktuell noch etwas abstrakt und futuristisch, aber wir sind uns sicher: Kryptowährungen können/werden/sollten nicht nur das Bankensystem, sondern auch unsere Verträge jeglicher Art revolutionieren. Wir befinden uns in einer unfassbar spannenden Zeit und werden vermutlich krasse Veränderungen durch die Blockchain erleben.

Und trotzdem schreiben wir hier, dass Kryptowährungen kein gutes Investment sind. Was soll das, wenn doch kaum ein Weg an ihnen vorbeiführen wird? Lasst uns zunächst mal drei Schritte zurückgehen und darauf schauen, was Investments überhaupt sind.

Denn nur, wenn man sich darüber im Klaren ist, kann man auch den (Un-)Sinn einer Anlage in Kryptowährungen einschätzen.

Investments vs. keine Investments

Bei einem Investment geht die Investorin davon aus, dass sich künftig der Wert von der Sache, in die sie ihre Kohle gesteckt hat, erhöht. Das beste Beispiel sind Aktien – hier investiert man, weil man erwartet, dass das ausgebende Unternehmen künftig mehr wert sein wird als es aktuell der Fall ist. Denn dann kann ich meine Anteile wieder verkaufen und habe einen Gewinn gemacht. Easy.

Aber noch etwas spielt eine Rolle: Ein Unternehmen stiftet erst einmal grundsätzlich einen Wert. Es produziert Dinge oder bietet Dienstleistungen an, die die Leute nutzen. Somit macht es auch Sinn, in Unternehmen zu investieren, weil sie z.B. einen Teil ihrer Gewinne ihren Anteilseignern in Dividenden auszahlen können.

Ein Auto hingegen ist kein Investment. Der Wert eines Autos schwindet über die Zeit, weil es immer schrottiger wird.

Der Unterschied dürfte klar sein: Ich gehe bei einem Investment von einer Wertsteigerung aus und möchte außerdem an dem Nutzen partizipieren, den z.B. das Unternehmen für die Gesellschaft bietet, weil Gewinne über Dividenden mit mir geteilt werden.

Der Bitcoin/Euro-Kurs hat im Jahr 2017 um über 1.000% zugelegt. Eine herausragende Steigerung. Warum sind sie kein gutes Investment für uns faule Altersvorsorger? Ganz einfach: Weil erstens völlig unklar ist, welche der ganzen Kryptowährungen sich künftig durchsetzen werden und sie zweitens hoch volatil sind. Da geht es wilder rauf und runter als auf jeder Achterbahn.

Hier mal eine Grafik zur Kursentwicklung des Bitcoins im letzten Jahr:

Quelle: finanzen.net

Und hier zum Vergleich irgendein ETF auf den MSCI World (das ist ein globaler Aktienindex):

Quelle: finanzen.net

Man beachte jeweils die Beschriftungen der rechten Achse. Witzig oder? Warum schwankt der Wert von Bitcoins denn so irre?

Du kannst Dir das so vorstellen: Kryptowährungen sind aktuell ungefähr auf dem Stand des Internets im Jahre 1994. Irgendwie weiß man: Da ist was im Busch und unsere Zukunft wird sich massiv verändern, aber – nun ja – es ist alles noch höchst ungewiss. In rasanten Schritten verändert sich die Technologie – was gestern top notch war, ist morgen überholt.

So auch mit Kryptos: Der Bitcoin z.B. hat eine ziemlich lange Transaktionsdauer. Es gibt mittlerweile Währungen, bei denen ein Besitzerwechsel deutlich flotter geht. Sind Bitcoins deshalb auf dem absteigenden Ast? Nicht, wenn die Entwicklung hier entsprechend nachzieht. Ob das gelingen wird und nicht eine andere, neue Währung alle Nachteile von Bitcoins wettmachen wird? Welche Währung wird sich also wann und warum durchsetzen? Keine Ahnung.

Am laufenden Band kommen neue Währungen auf den Markt. Der Großteil davon wird vermutlich nie relevant werden. Dann sind da auch ein Haufen Scams dabei und am Ende des Tages ist noch völlig offen, welche Währung sich für was etablieren wird. Vielleicht gibt es drei starke Währungen, vielleicht 5.000.

Ihr seht, wo es hingeht: Aktuell in einzelne Kryptowährungen zu investieren, ist hoch riskant und hat genau nix mit lazy investing zu tun. Ganz deutlich ausgedrückt: Kryptowährungen wie Bitcoins sind keine Investments, sondern Spekulationsobjekte.

Das ist eher ungünstig für eine langfristige Anlage, um künftig seine Rente zu bezahlen. Wir reden hier über Investitionszeiträume von mindestens 15-35 Jahren für die meisten Leute. Wäre gut, wenn man da sicher sein könnte, dass die Strategie solange standhält.

Aber lasst uns wieder zu unserer Investment-Definition zurückzukehren und auf den zweiten Aspekt schauen: Bitcoins stiften an sich überhaupt keinen Wert. Warum? Währungen sind zum Tausch von Waren und Dienstleistungen da. So macht es durchaus Sinn, Bitcoins zu besitzen, wenn man künftig damit handeln will. Sie schaffen aber keinen originären Nutzen, sondern sind nur dazu da, einen Handel eben zu ermöglichen.

Der Wert von Kryptowährungen beruht – ebenso wie der von Fiatgeld – auf dem Vertrauen der Leute, die mit ihnen handeln. Wenn also alle glauben, dass demnächst der Peruanische Sol durch die Decke geht, wird sein Wert steigen. Das ist immer das Gleiche – ob bei Peruanischen Sols oder Bitcoins.

Somit kann ich bei Bitcoins wirklich nur auf eine Wertsteigerung aufgrund des steigenden Vertrauens der Menschen in ihn hoffen. Eine Teilhabe an z.B. einem gesellschaftlichen Nutzen gibt es für mich nicht, wenn ich auf Bitcoins als Investment schaue. Ich muss also daran glauben, dass mir jemand am Ende meiner Investitionsphase meine Bitcoins für mehr abkauft, als ich reingebuttert hab.

Und genau dies ist höchst ungewiss. Da setzen wir lieber auf langweilige Indexfonds, die einfach die globale Marktentwicklung mitnehmen (mehr dazu in unserem Webinar). Aber ganz ehrlich: Ist das denn nicht auch spekulativ? Immerhin hoffen wir auch hier auf eine Wertsteigerung und die Zukunft kennt ja keiner!

Nun, an irgendwas muss man immer glauben. Aber die Frage ist, welche Wette man eingeht. Wir finden, es ist ein großer Unterschied zwischen: “Ich glaube, dass zu unseren Lebzeiten weiterhin der Wohlstand global zunehmen wird.” oder “Ich glaube, dass eine einzige, aktuell hoch volatile, im Moment noch nicht in meinem Land sinnstiftende Kryptowährung an Wert gewinnen wird.”

Märchenstunde

Eigentlich ganz putzig: Vom gelangweilten Lehrer bis zum gesellschaftlichen Aussteiger – immer mehr solcher “Experten” bezeichnen sich als Krypto-Investoren und können Dir Tipps geben, wie Du am besten investierst.

Aber lass Dir keinen Bären aufbinden. Da erzählen so einige Nasen, sie hätten “2015 das Potential von Bitcoins erkannt” und verwechseln dabei ihr Glück mit Können. So wie Leute, die glücklicherweise auf die richtige Aktie gesetzt haben und dann behaupten, sie “hätten es ja gewusst”.

Dieses Phänomen hat übrigens einen Namen und nennt sich Hindsight-Bias. Im Nachhinein überschätzen wir Menschen gerne unsere Fähigkeit, Ereignisse vorherzusehen.

Von denen, bei denen die Wetten hingegen schlecht liefen, hört man nix mehr oder sie werden Dir genau erklären, warum andere schuld an ihrer jetzigen Situation sind. Eigentlich genau so, wie beim Pferderennen: Alles auf eine Aktie oder alles auf Bitcoins ist wie alles auf ein Pferd.

Definitiv profitiert der Bitcoin gerade vom Herdentrieb, der Angst etwas zu verpassen und der Gier der Leute. Das hatten wir schon oft, also aufgepasst! Denkt z.B. an die wahnwitzigen Gewinnerwartungen an die .com-Unternehmen bis zum Jahre 2000. Wir Menschen tappen irgendwie immer wieder in die gleiche Falle und scheinen nicht aus der Vergangenheit lernen zu wollen, weil der Wunsch so groß ist, dass es “dieses Mal alles anders ist” und gut geht.

Dabei hängt der Wert von Bitcoin genauso wie bei den damaligen Technologie-Unternehmen in 2000 an der Zukunft: an dem Glauben, dass Bitcoin eine der bzw. die wichtigste Währung werden wird.

Aktuell kann man auf jeden Fall hierzulande noch nicht viel mit Bitcoins anstellen, denn Preisfindungen sind aufgrund der starken Schwankungen geradezu unmöglich. Außerdem sind Bitcoins nicht weitreichend anerkannt. Sinnvoll ist es gerade eher für Bewohner von Ländern ohne stabile Währungssysteme, die sonst vom Handel abgeschnitten sind.

Der Bitcoin ist schon seit 2013 auf dem Weihnachtsmarkt Hamburg-Sternschanze handelbar. Ansonsten bezahlen die Bewohner Hamburgs lieber in Euro.

Aber das Thema macht Spaß und fasziniert; es ist für viele auch ein Hoffnungsträger – ob mit Blick auf unsere gesellschaftliche Entwicklung oder die eigenen Finanzen. Und ja, auch wir sind dabei!

Skandal: Anna und Eddy besitzen Kryptowährungen!

Sind wir furchtbare Heuchler und wollen eigentlich die ganzen Bitcoins nur für uns haben? Fast, aber nicht ganz: Wir haben uns ganz langweilig und lazy die größten Kryptowährungen zugelegt (wer es wissen will: gewichtet nach Marktkapitalisierung). Warum?

Weil wir das super spannend finden (siehe oben), weil wir unbedingt noch mehr lernen möchten und weil auch wir an die immer weiter wachsende Relevanz glauben. Und ja, weil auch wir dabei sein wollen! Bei der Revolution unserer Gesellschaft und der Entmachtung zentraler Systeme! Aus unserer Sicht stellt sich also nicht die Frage, ob man mitmacht oder nicht, sondern wie und warum.

Aus Investorensicht behandeln wir Kryptowährungen wie Spielgeld: Maximal 2% unserer Kohle packen wir in sowas hoch spekulatives. Wenn die Moneten weg sind, sollte das keinen Einfluss auf unser Leben haben. Und dann kann man mal ganz entspannt zuschauen, was die Kurse so machen. Anstelle Angst um unser Geld zu haben, befassen wir uns viel lieber mit dem technologischen Wandel und freuen uns auf das, was da alles noch kommen wird. Herrlich!

Zusammengefasst: Darum sind Kryptowährungen kein schlaues Investment

  • Es handelt sich um reine Spekulation
    Wird sich der Bitcoin durchsetzen? Wird es ein noch kommender Coin? Werden es alle? Wir wissen es nicht. Alles auf einen (oder auch 100) Coins zu setzen, ist super riskant.
  • Bitcoins sind ein Zahlungsmittel
    Vielleicht kaufen wir mit Bitcoins künftig unsere Brötchen – das macht sie noch lange nicht zu einem Investmentobjekt. Sie stiften nicht einen originären Wert, wie z.B. ein Unternehmen, an dem ich Anteile erwerben kann, sondern sind Mittel zum Zweck.
  • Langfristige Geldanlage erfordert eine gewisse Stabilität
    Wir möchten uns sicher sein, dass unsere Investmentstrategie die nächsten 15-80 Jahre Gültigkeit behält. Dass wir dabei Schwankungen aushalten müssen, ist nicht das Problem. Aber auf etwas zu setzen, dessen Zukunft völlig unklar ist, wäre uns zu heikel (siehe Punkt 1).

Und, bist Du auch ganz wild auf Bitcoins oder genervt vom Krypto-Rummel? Schreibe uns einen Kommentar!






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(2) comments

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weiss ich alles schon. weiter zum Blogartikel, bitte.

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Hui, Wenigstens kein Pop-up...

Das hier ist nicht ganz so nervig... naja, egal. Hast Du mit Deiner Altersvorsorge schon abgeschlossen? Wenn nicht, es gibt wieder neue Termine für unser kostenloses Webinar. Falls Du also wissen willst, wie Du Dein Geld vernünftig und langfristig anlegst und das Ganze selbst in die Hand nimmst, ohne von anderen abhängig zu sein – dann klicke hier und sicher Dir einen der wenigen Plätze !