17. November, 2020

Sparplan für Kinder: So legst Du sinnvoll mit ETFs für den Nachwuchs an

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Schnell das Wichtigste

  • Soll das Ersparte am Ende mehr sein als man eingezahlt hat, ist aktuell die einzig empfehlenswerte Option, einen ETF - Sparplan für Kinder anzulegen.
  • Voraussetzung sind 10-15 Jahre Spardauer; solange sollte man das Geld für das Kind nicht benötigen.
  • Ein frühes Anfangen – wenn auch mit wenig Geld – ist viel wichtiger als ein spätes Sparen von höheren Summen.
  • Steuerlich ist es vorteilhafter, wenn man das Geld im Namen des Kindes anlegt. Jedoch hat der Nachwuchs dann auch ab dem 18. Lebensjahr vollen Zugriff auf das Ersparte.
  • Eine Checkliste für die Einrichtung eines Sparplans für Kinder findest Du am Ende des Artikels.

Die beste Methode, um Geld für seinen Nachwuchs anzulegen, ist ein ETF-Sparplan für Kinder (ETF steht für exchange-traded fund – auf deutsch: börsengehandelter Fonds). 

Bei ETFs handelt es sich um sogenannte Indexfonds. 

Das bedeutet schlichtweg, dass sie die Entwicklung ihres zugrunde liegenden Index (z.B. DAX) abbilden.

ETFs gibt es auf alle möglichen Anlageklassen – die rentabelste mit Blick auf Daten über 12 Jahrzehnte ist aber Aktien.

Ein Aktien-ETF kann verschiedenste Branchen und Länder abbilden – bis hin zur kompletten Welt.

Durch diese Vielzahl an Aktien trägt man kein Einzel- oder Branchenrisiko: Sollte ein Unternehmen pleite gehen oder sogar eine ganze Branche abschmieren, beeindruckt das den langfristigen ETF-Anleger nicht. 

Somit umgeht man komplett das Risiko, das man bei Einzelaktien oder kleinen Fonds trägt.

Banken verkaufen einem übrigens gerne teure, aktiv gemanagte Fonds. Aber nicht nur die Kosten sind ein Problem:

Die aktiven Fonds rentieren fast alle (!) über lange Zeiträume deutlich schlechter. Davon sollte man also die Finger lassen… 

ETF für Kinder sind eine langfristige Investition

Egal, wie breit man anlegt: Auch globale ETFs schwanken deutlich in ihren Kursen.

Das ist quasi der Preis, den man für die sehr gute Rendite zahlt. Im Folgenden sieht man die Jahresrenditen des globalen Aktienindex MSCI World.

In vielen Jahren war die Rendite negativ:

Sparplan für Kinder - Jahresrendite des MSCI World

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Nun willst Du aber für Dein Kind vermutlich nicht nur ein Jahr lang sparen. Erweitert man den Anlagezeitraum, so werden kurzfristige Kursschwankungen immer uninteressanter:

Sparplan für Kinder - Rollierende Jahresrendite MSCI World über 15 Jahre

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Nach einer Haltedauer von mindestens 15 Jahren waren in der Vergangenheit die Renditen immer positiv, auch im allerschlimmsten Worse Case Fall.

Mit einer entsprechenden Anlagezeit kann man Risiken also enorm minimieren.

Man muss nur zwischenzeitliche Kursschwankungen gut aushalten können und sich nicht verrückt machen lassen.

Nicht nur für die langfristige Altersvorsorge sind die günstigen ETFs eine super Sache, sondern eben auch für die Geldanlage für Kinder.

Denn diese haben ja meistens einen langen Anlagehorizont, bis das Geld z.B. für Studium, Führerschein oder Auslandsaufenthalt benötigt wird. 

Am einfachsten geht das Investieren in ETFs über Sparpläne.

Mit einem ETF-Sparplan für Kinder kann man in regelmäßigen Intervallen (z.B. monatlich oder quartalsweise) anlegen.

Dies entspricht vom Prinzip her einfach einem Dauerauftrag.

Vorteile vom Sparplan für Kinder

Zunächst ist diese Form der Kapitalanlage super pflegearm: Einmal eingerichtet ist man mit der Nummer durch und muss sich um nichts mehr kümmern.

Und da ETFs ja wie beschrieben einen gesamten Markt abbilden, muss man sich auch nicht mit dem täglichen Marktgeschehen oder Unternehmenskennzahlen rumschlagen.

Das Auf und Ab an der Börse kann Dir also am Allerwertesten vorbeigehen.

Deswegen nennt sich ein solches Investieren auch “Buy-and-Hold”, also kaufen und halten. 

Selbstverständlich kannst Du Sparraten jederzeit anpassen oder auch per Einmalanlage größere Beträge direkt in den ETF schieben. Man ist also super flexibel.

Auch Großeltern, Paten und Co. können so jederzeit zum Vermögenszuwachs für den Sprössling durch eigene Einzahlungen beisteuern.

Auch die Auszahlung kann super variabel erfolgen: Man kann große Summen auf einmal entnehmen, in vielen kleine Raten entsparen oder alles wild mischen.

ETFs liegen im Sondervermögen, das bedeutet, es ist egal, ob die Bank oder die Fondsgesellschaft pleite gehen, denn das Vermögen ist geschützt und außerhalb der Insolvenzmasse. 

Welcher ist der beste ETF für Kinder?

Dazu schauen wir nochmal näher hin, was ETFs eigentlich beinhalten. Grundlage sind Indizes.

Der hierzulande bekannteste Index ist der DAX, der die 30 größten Unternehmen Deutschlands beinhaltet.

30 Unternehmen, ausschließlich in Deutschland, sind aber keine gute Grundlage für einen risikoarmen Vermögensaufbau.

Denn damit würde man u.a. stark dem Länderrisiko unterliegen.

Daher raten wir von solchen Schmalspur-ETFs ab und schauen auf größere:

Der MSCI World, den Du schon aus der obigen Grafik kennst, beinhaltet die größten 1.600 Unternehmen der entwickelten Welt.

Das ist schonmal ein anderer Schnack.

Noch breiter ist der MSCI All Country World Index, der auch noch Entwicklungsländer umfasst. Hierin sind fast 3.000 Aktien enthalten.

ETFs auf diese beiden Indizes eignen sich daher wunderbar für eine Geldanlage für Kinder.

Doch um nun einen ETF auf einen solchen Index erstehen zu können, braucht das Kind ein Juniordepot.

Das beste Depot für Kinder

Als Eltern könnt Ihr ein Depot genau wie ein Kinderkonto ganz einfach bei einer Direktbank online eröffnen. Das Juniordepot sollte kostenlos in der Kontoführung und die Transaktionskosten sollten pro Sparplan möglichst niedrig sein.

Kannst Du pro Sparplan-Ausführung (also monatlich oder quartalsweise) 50 Euro oder mehr anlegen, dann empfehlen wir das Depot Deutsche Bank maxblue*.

Mit einer Sparrate von nur 25 Euro pro Ausführung bist Du bei der Consorsbank* am besten aufgehoben.

Die Unterschiede in den Kosten sind bei den beiden genannten Depots nur marginal; ist also nicht so wild, für welches Du Dich entscheidest!

Für die Depoteröffnung brauchst Du die Geburtsurkunde Deines Kindes und seine Steuer-Identifikationsnummer (wird vom Finanzamt kurz nach Geburt verschickt, da sind die fix).

Beide Elternteile müssen sich dann zusammen beim der Anmeldung identifizieren (keine Sorge, man wird durch alles ordentlich durchgeführt).

Solltest Du das alleinige Sorgerecht besitzen, müsstest Du das entsprechend nachweisen.

Nach dem Du das Juniordepot für den Nachwuchs eröffnet hast, kannst Du einfach in der Benutzeroberfläche einen ETF auf den MSCI World oder den MSCI All Country World Index aussuchen, der günstig ist und eine große Fondsgröße hat.

Darauf richtest Du einen Sparplan ein und fertig ist die Laube. Kann man alles easy selbst machen.

Kurz am Rande: Falls Dich Nachhaltigkeit bei der Geldanlage interessiert, lies unseren Blogpost zum Thema nachhaltiges Investieren.

Vergleich: ETF-Sparplan Oskar oder selbst anlegen?

Wer so null komma null Bock hat, das einmal aufzusetzen, kann auch Oskar* nutzen.

Die richten quasi für einen den Sparplan für Kinder ein, dafür zahlt man aber hohe Gebühren, die langfristig ordentlich die Rendite schmälern.

Da man, wie oben beschrieben, alles selbst machen kann und so einen Anbieter gar nicht braucht, raten wir grundsätzlich davon ab.

Sparplan für Kinder - Vergleich zw. Oskar vs. Sparplan

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Endwerte nach allen Kosten und Steuern, vor Inflation, Anlagedauer jeweils 18 Jahre.

Wie in der Grafik zu sehen ist, sparst Du Deinem Kind einen größeren vierstelligen Betrag, wenn Du den Sparplan selbstständig anlegst. Je nach Höhe der Sparrate ist der Unterschied natürlich noch größer.

Aber klar, bevor Du gar nichts machst, ist Oskar* für Kinder eine gute Sache.

Falls Du Dir die Grundlagen zu ETFs mal draufschaffen willst, komm einfach in unser kostenloses Altersvorsorge-Webinar oder lade Dir unseren  Altersvorsorge-Fahrplan herunter.

Welche Renditen sind bei einem Sparplan für Kinder zu erwarten?

Während man aktuell noch nicht mal bei Festgeld viel mehr als einen Inflationsausgleich erwarten kann (geschweige denn beim Sparbuch), ist man mit globalen Aktien-ETFs in einer ganz anderen Liga unterwegs.

Historisch gesehen waren da nominal 7-8% p.a. im Schnitt drin; auch unter Berücksichtigung der Inflation ist die Rendite beachtlich.

Kleines Beispiel: Investierst Du 50 Euro pro Monat über 18 Jahre, so ist vor Inflation über 22.000 bzw. nach Inflation über 17.000 Euro mit Blick auf historische Daten drin.

Würde man den gleichen Gesamtbetrag in einem kürzeren Zeitraum anlegen, wäre das Vermögen übrigens geringer:

Legt man z.B. 100 Euro pro Monat, aber über 9 Jahre an, kommen dabei “nur” 15.409 Euro vor Inflation bzw. 13.449 Euro nach Inflation raus.

Das liegt am Zinseszinseffekt: Je länger das Geld liegen kann, desto länger können Zinsen auf die Zinsen anfallen.

Daher sollte man so früh wie möglich mit dem Sparen beginnen – auch dann, wenn man nur kleine Beträge investieren kann.

Was das Ganze ausmacht, kannst Du in folgender Grafik sehen:

Sparplan für Kinder - Zuwachs durch Zinseszins

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Endwert nach Steuern, vor Inflation, Sparrate 50€ pro Monat. Von Jahr 3 bis 8 wächst das Vermögen um 4.500 Euro. Im gleichen Zeitraum von 5 Jahren, jedoch von Jahr 13 bis 18 ist der Vermögenszuwachs durch den Zinseszins doppelt so hoch.

Geldanlage für Kinder-Rechner

Möchtest Du selbst mal Szenarien durchrechnen und schauen, welche Rendite Du mit welcher Sparrate erreichen kannst? Dann nutze unseren Geldanlage für Kinder-Rechner.

Eigenes Depot für Kinder oder selbst sparen?

Richtest Du für Deinen Nachwuchs ein eigenes Wertpapierdepot ein, bist Du nur die verwaltende Instanz für minderjährige Kinder; mit Volljährigkeit kann Dein Kind auf das Ersparte voll zugreifen.

Der klare Vorteil dabei: Du sparst ordentlich Steuern, denn Dein Kind hat einen ganz anderen Steuerfreibetrag. 

Hier kommen satte 10.245 Euro steuerfreie Gewinne pro Jahr für die Kleinen zusammen, da der Grundfreibetrag (also auch für andere Einkunftsarten) + Sparerpauschbetrag geltend gemacht werden können.

Sparst Du hingegen selbst, kannst Du nur 801 Euro “normalen” Sparerpauschbetrag für Kapitalerträge freistellen.

Und das macht einen Unterschied.

Bei einer Anlage von 50 Euro pro Monat über 18 Jahre hat Dein Kind ganze 700 Euro mehr, wenn es ein eigenes Depot bekommt, als wenn Du auf Deinem für den Nachwuchs mitsparst.

Der Nachteil ist aber auch klar: Dein Kind kann eben mit 18 auf alles zugreifen.

Falls Du dem Sprössling nicht zutraust, zu der Zeit gut mit dem Geld umzugehen, dann lohnt sich möglicherweise das selbst sparen (falls Du auf der Suche nach einem geeigneten Depot für Erwachsene bist, schau mal hier). 

Kleiner Hinweis: Wenn Du für Dein Kind den Freibetrag beanspruchen willst, musst Du die sogenannte NV-Bescheinigung beim Finanzamt beantragen. Klingt schlimmer als es ist und geht sogar online (über die häufig genutzten Formulare, dort suchen).

Kindergeld, Hartz IV und Co. sind übrigens alle komplett unabhängig von dem Vermögen Deines Kindes: Egal, wie viel Du sparst – hier wird nichts gekürzt.

Nur bei BAFöG sollte beachtet werden, dass es nicht beantragt werden kann, falls Dein Kind mehr als 8.200 Euro besitzt.

Checkliste für die Einrichtung des ETF-Sparplans für Kinder

  1. Eröffne ein Juniordepot, am besten bei Consorsbank* oder Deutsche Bank maxblue*.
  2. Wähle einen günstigen, globalen ETF aus, z.B. auf den MSCI World oder MSCI ACWI.
  3. Richte den Sparplan auf den ausgesuchten ETF ein.
  4. Reich die NV-Bescheinigung bei der Bank ein und richte außerdem den Freibetrag ein.
  5. Gib Oma, Opa, Tante, Onkel und allen, die Dir einfallen, die Kontodaten für das Verrechnungskonto des Depots. Dann können sie da schön immer ordentlich Kohle hinschieben.

Häufige Fragen & Antworten

Was ist ein Juniordepot?

Ein Juniordepot ist ein Depot für Kinder, über das man für die Kleinen Wertpapiere einkaufen kann. Bis das Kind volljährig ist haben Eltern den Zugriff auf das Konto.

Kann ich auch als Großmutter, Großvater, (Paten-)Tante oder (Paten-)Onkel ein Depot für Kinder eröffnen?

Das geht leider nicht; darum müssen sich die Eltern kümmern. Du kannst aber Geldgeschenke für das Kind direkt auf sein Verrechnungskonto überweisen und dann können die Eltern das investieren.

Sollte man bei Börsenturbulenzen das Depot auflösen bzw. den Sparplan für Kinder aussetzen?

Den Sparplan sollte man einfach stoisch weiterlaufen lassen – egal, wie gerade die Lage ist. Zum einen legt man ja über einen großen Zeitraum kontinuierlich Geld an, so dass einzelne Marktphasen langfristig völlig wurst sind. Zum anderen ist man so auch dabei, wenn die Kurse massiv im Keller sind und kann dann richtig günstig einkaufen.

Wann kann das Kind auf das Juniordepot zugreifen?

Mit Volljährigkeit kommt das Kind an sein Geld, da dann das Depot auf sie/ihn übertragen wird. Die Eltern verlieren dann ihre Zugriffsrechte.

Gibt es alternative Sparmodelle? Ist es möglich nachhaltig zu investieren?

Ja, ist es, haben wir aber recht gemischte Gefühle zu. Falls Dich das Thema näher interessiert, lies unseren Artikel zum Thema nachhaltige Geldanlage.

Wie kann ich für mein Kind einen eigenen Steuerfreibetrag geltend machen?

Um den Freibetrag in Anspruch zu nehmen, muss man die sogenannte NV-Bescheinigung ausfüllen – das geht auch online. NV steht für Nichtveranlagung. Dein Kind hat dann einen Steuerfreibetrag von ganzen 10.245 Euro! Ein gesonderter Freistellungsauftrag ist dann übrigens nicht mehr nötig. Der Antrag muss alle 3 Jahre erneut ausgefüllt werden.

Dürfen die Eltern auf das Sparvermögen der Kinder zugreifen?

Nein, das Vermögen darf nur von den Eltern verwaltet werden, Inhaber sind die Kinder. Greifen die Eltern auf das Geld ihrer Kinder zu, kann der Nachwuchs Schadensersatz verlangen.

Kann ich ein Konto für unser Kind einrichten, das wir selbst und auch andere besparen können?

Jap, das ist kein Problem. Einzahlungen auf das Konto oder Verrechnungskonto (beim Depot) können auch von anderen Personen vorgenommen werden.

Hat mein Kind Nachteile bei Beantragung von BaFöG später, wenn ich im Namen des Kindes spare?

BaFöG kann nicht mehr beantragt werden, wenn Dein Kind über 8.200 Euro besitzt.

Wie hoch darf das Vermögen des Kindes sein, damit es weiterhin beitragsfrei in der Familienkrankenversicherung mitversichert bleibt?

Bei Kapitalerträgen von bis zu 522 Euro pro Monat bleibt das Kind kostenlos in der Familienkrankenkasse mitversichert, darüber hinaus nicht mehr. Dafür bräuchte es aber bei renditestarken ETFs ein Vermögen von über 80.000 Euro, das muss es erstmal schaffen…

Kann mein Kindergeld gekürzt werden, wenn ich zu viel für das Kind spare?

Nein, das Kindergeld bleibt unberührt, egal, wie viel gespart wird.

Muss ich bei besonders hohen Geldgeschenken etwas beachten?

Ja, für Geldgeschenke gibt es Grenzen, bei deren Überschreitung eine Schenkungssteuer anfällt. Der Freibetrag liegt pro Elternteil bei 400.000 Euro, für Großeltern bei 200.000 Euro, für Paten- und echte Onkel oder Tanten bei 20.000 Euro.

Du hast noch weitere Fragen?

Dann hau sie in die Kommentare und wir antworten schnellstmöglich.

Anna & Eddy LazyInvestors

Über uns

Hej! Wir sind Anna & Eddy und helfen seit 2016 Menschen dabei, ihre Finanzen selbstständig in den Griff zu bekommen. Zu dem Thema kamen wir aus dem eigenen Schmerz, denn auch wir sahen nicht durch den Wust an intransparenten Altersvorsorge-Produkten durch. Nun haben wir uns in das Thema hineingefuchst und wollen andere davor bewahren, die üblichen Fehler zu machen. Wir sind keine Finanzberater, Anlagevermittler oder Versicherungsmakler, sondern stellen unabhängige Informationen zur finanziellen Bildung bereit. Erfahre hier mehr über uns.

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