Seit Wochen gibt es erneut einen Krieg im Nahen Osten. Der Ölpreis ist seitdem explodiert. Alles wird teurer.
Und wie es jetzt weitergeht, das kann niemand wirklich vorhersagen. Sollte man in solchen Krisenzeiten sein Geld überhaupt in ETFs anlegen oder sollten wir lieber warten? Denn was ist, wenn der Aktienmarkt demnächst komplett einbricht – kurz nachdem wir angelegt haben?
Man sieht es auch bereits an den Kursen: Die Börsen haben auf den Krieg heftig reagiert und der MSCI ACWI, das ist ein globaler Aktienindex, ist zwischenzeitlich deutlich eingebrochen. Deswegen verstehen wir die Verunsicherung total. In dieser Folge schauen wir uns darum mal ganz ruhig und rational alles an, was Du jetzt wissen musst.
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Was passiert denn überhaupt mit meinem Geld, wenn so eine Krise kommt?
Also erstmal ganz ehrlich: Ich bin wirklich keine Geopolitik-Expertin. Ich weiß nicht, wie sich der Krieg im Iran entwickelt, wie es mit der Straße von Hormus weitergeht oder wie lange die Ölpreise noch hoch bleiben. Das weiß im Grunde auch niemand, wenn man mal ehrlich ist, das hattest Du ja auch schon gesagt.
Aber es gibt ein paar Dinge, die wir alle wissen KÖNNEN – und zwar nicht aus den Nachrichten, sondern aus der Geschichte: Es gibt da eine alte Börsenweisheit, die lautet „Politische Börsen haben kurze Beine.“ Das heißt einfach, dass Kriege und politische Krisen die Aktienmärkte meistens nur kurzfristig runterziehen – aber nach einer Weile erholen sich die Kurse wieder, weil die Wirtschaft ja trotzdem weiterläuft.
Das war zum Beispiel beim Irak-Krieg 2003 so: Nachdem die US-Truppen einmarschiert sind, sind die Aktienkurse auch erstmal gefallen, haben sich aber schon nach wenigen Tagen wieder erholt.
Und in den Monaten und Jahren danach sind die Aktienmärkte dann stetig gestiegen. Außerdem: Selbst wenn es um Öl geht – die Welt ist heute eine andere als in den 70er Jahren. Die USA sind mittlerweile Nettoexporteur von Öl, und die globale Produktion ist insgesamt breiter aufgestellt. Das heißt: Einzelne Regionen können die Versorgung zwar immer noch beeinflussen – aber die Abhängigkeit ist nicht mehr so extrem wie damals. Das heißt jetzt nicht, dass ich die Auswirkungen kleinreden will, aber es heißt eben auch nicht, dass deswegen die Weltwirtschaft zusammenbricht.
Und mehrere Krisen gleichzeitig, das hatten wir auch schon. Nach Corona kam der Ukraine-Krieg und die Inflation.
Und wieder ist die Angst geschürt worden, dass jetzt alles kollabiert: Ich hab das nochmal nachgeschaut: In 2022, 2023, 2024, 2025 und jetzt gab bzw. gibt es eine Rezessionswarnung nach der anderen! Aber trotzdem haben die Märkte seitdem ein Wachstum hingelegt, wie es nur selten zuvor in der Geschichte der Fall war! Die Prognosen lagen also immer wieder völlig daneben!! Der entscheidende Punkt ist einfach: Niemand kann eine Krise, geschweige denn ihre Tiefe oder Länge, verlässlich vorhersagen.
Ich erinnere noch beim Corona-Crash: Da haben super viele Leute erzählt, dass sie erstmal noch mit dem Investieren warten, weil die Kurse ja GANZ SICHER noch weiter runtergehen. „Der Crash dauert mindestens 3 Jahre!“ und sowas wurde uns berichtet. Tja, so ist es dann halt NICHT gekommen. Wer im Februar 2020 kurz vor dem Crash 10.000 Euro angelegt hätte, der hätte am Tiefpunkt im März nur noch rund 6.600 Euro im Depot gehabt.
Aber jetzt kommt’s: Wer die Krise einfach ausgesessen hätte, der hätte heute über 17.000 Euro auf dem Depot! Obwohl er zum Höchststand kurz vor dem Crash eingestiegen wäre – also zum denkbar „ungünstigsten Zeitpunkt“ UND die Kurse ja jetzt auch gerade echt gelitten haben!
Jetzt war Corona natürlich eine relativ kurze Krise.
Aber selbst wenn es eine echte, lange Krise wird – und das KANN natürlich passieren, vielleicht dauert die aktuelle Situation noch Monate oder sogar Jahre, das wissen wir einfach nicht, auch nicht, wie weit es noch runtergeht – die Weltwirtschaft hat sich bisher von JEDER Krise erholt. Von jeder einzelnen.
Und wer breit gestreut investiert war und einfach dringeblieben ist, der stand am Ende immer besser da als vorher.
Und was bei solchen geopolitischen Krisen auch total wichtig ist: Die Länderanteile in einem globalen ETF, wie wir sie zur Geldanlage empfehlen, die ändern sich ja automatisch – und das ist gerade das Gute daran. Heute dominieren vielleicht die USA, in 20 Jahren möglicherweise asiatische Länder oder eine ganz andere Region. Wenn Du in den gesamten globalen Markt investierst, dann setzt Du eben gerade nicht auf AKTUELLE Gewinner – Du nimmst einfach an der langfristigen Entwicklung der Weltwirtschaft teil.
Und klar: Gerade ist ein richtiger Krieg im Nahen Osten und das IST auch eine ernste Sache – wir wollen da gar nichts kleinreden. Aber die Geschichte zeigt uns eben ganz klar: Solche Krisen haben langfristig angelegte, breit gestreute Depots noch nie zerstört.
Ok, das heißt Krisen sind langfristig kein Problem. Aber wäre es dann nicht trotzdem schlauer, einfach abzuwarten, bis sich alles beruhigt hat?
Das klingt erstmal total vernünftig.
Aber das Problem ist: Wann genau soll denn dieser Zeitpunkt kommen, an dem sich alles beruhigt hat? In den letzten 120 Jahren Börsengeschichte gab es zwei Weltkriege, diverse Staatsbankrotte und Währungsreformen, Pandemien, Rezessionen und Hyperinflation. Es hat eigentlich NIE einen Zeitpunkt gegeben, an dem es sich „sicher“ angefühlt hat.
Also es fühlt sich VORHER einfach nie so an, sondern immer nach falschem Zeitpunkt.
Weil, wenn man den News zuhört, dann ist es entweder schon zu spät zum Investieren, weil die Kurse viel zu hoch sind und „alles heißgelaufen“ ist, oder es ist super gefährlich und riskant, weil ja jetzt die Welt untergeht.
Und beides hat die gleiche Konsequenz: Wir haben Angst und machen nichts.
Und viele denken ja: Jetzt anlegen ist riskant.
Aber eigentlich ist es genau andersrum: NICHT anlegen ist das viel größere Risiko.
Denn wir haben ja gerade gesehen, dass sich die Märkte langfristig immer erholt haben – und während Du wartest, wird Dein Geld auf dem Konto von der Inflation aufgefressen und Du verpasst genau diese Erholung und die Renditen, die Du langfristig dringend brauchst.
Also soll ich einfach starten – oder wenn ich schon investiert bin, einfach weitermachen?
Im Grunde ja! Und das ist tatsächlich das Schwierigste daran, weil es sich einfach so falsch anfühlt. Die größten Fehler passieren nämlich nicht während eines Crashes oder in turbulenten Zeiten – sondern durch die Reaktionen darauf.
Also, wer mindestens 10-15 Jahre breit gestreut in globale ETFs angelegt hat, der hat historisch gesehen IMMER eine positive Rendite erzielt – egal, wie schlecht die Kurse zum Zeitpunkt des Verkaufs gerade standen.
Und die breite Streuung über viele Länder und Branchen ist dabei der entscheidende Faktor. Diversifikation ist nämlich die EINZIGE Möglichkeit, Dein Risiko zu minimieren, ohne dabei auch Deine Renditechancen einzudämmen. Das nennt sich auch „Free Lunch“.
Ich würde das mal anders rum angehen: Wir schauen jetzt lieber mal, was Du NICHT tun solltest, also:
- Nicht auf den „perfekten Zeitpunkt“ warten. Das hatten wir ja gerade schon: Den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht, es hat sich in 120 Jahren nie „sicher“ angefühlt. Also lieber jetzt anfangen, als ewig zu warten.
- Nicht verkaufen. Wenn Du schon investiert bist: Solange Dein Depot im Minus ist, aber Du nicht verkaufst, ist das ja nur ein Verlust auf dem Papier – und der gleicht sich in der nächsten Erholung wieder aus. Wenn Du aber aus Panik verkaufst, dann realisierst Du den Verlust. Und bist dann halt nicht mehr dabei, wenn die Kurse sich wieder erholen.
- Nicht Deine Strategie ändern. Das machen leider echt viele, und das ist super tragisch. Uns hat zum Beispiel gerade jemand geschrieben: „Ich habe, bis auf Ölwerte, alles verkauft.“ Also die Person hat ihr ganzes diversifiziertes Portfolio aufgelöst und setzt jetzt nur noch auf das, was gerade gut läuft – Ölaktien, weil ja Krieg ist und Öl teuer ist. Das nennt man prozyklisches Handeln: Du rennst dahin, wo es gerade gut läuft. Und das klingt erstmal total logisch, ist aber eine Falle.
Denn wenn alle in etwas reinrennen, dann ist der Preis ja schon oben. Und sobald sich die Lage ändert – und das tut sie IMMER irgendwann – stehst Du auf der falschen Seite. Dann fallen die Ölaktien wieder und alles andere hat sich längst erholt, aber Du bist nicht mehr dabei.
Also: Einfach bei einer soliden, diversifizierten Strategie BLEIBEN und nicht ständig dem hinterherrennen, was gerade in den Schlagzeilen ist.
Also positiv formuliert; was Du tun solltest: Einfach stoisch Deine Strategie durchziehen, keine Panikverkäufe tätigen, aussitzen. Wenn Du einen Sparplan hast: laufen lassen. Wenn Du noch keinen hast: anfangen! Gerade jetzt, wo die Kurse niedriger sind, profitierst Du ja davon, dass Du für den gleichen Betrag mehr Anteile bekommst.
Aber was ist, wenn ich trotzdem nicht mehr schlafen kann, weil ich mir so Sorgen mach?
Ganz wichtig: Das hat nichts mit der aktuellen Lage zu tun, sondern das sollte man IMMER so machen, also was jetzt kommt: Wenn Du nicht mehr schlafen kannst, sobald die Kurse einbrechen, ODER wenn Du das Geld bald brauchst – also keine 10-15 Jahre hast – dann solltest Du Deine risikoarmen Anteile erhöhen.
Also die Aktienquote runterfahren und mehr in sichere Anleihen-ETFs oder Bankguthaben gehen. Das ist auch kein Zeichen von Schwäche, sondern von kluger Planung. Bei einer Anlage in Aktien-ETFs muss man mit Kursschwankungen umgehen können. Die sind kein Fehler im System, sondern FESTER Bestandteil! Und wer das nicht kann, der nimmt halt weniger Aktien ins Portfolio. So einfach ist das.
Aber: Das sollte man nicht erst machen, WENN die Krise schon da ist, sondern VORHER als Teil der Strategie festlegen. Im ruhigen Fahrwasser quasi.
Ok, wir haben jetzt ganz viel darüber geredet, was man tun sollte und was nicht – aber warum schaffen es trotzdem so viele Leute nicht, sich daran zu halten?
Und das ist eigentlich die wichtigste Frage von allen.
Denn mal ganz ehrlich: Wahrscheinlich denkt sich jeder zweite, der das hier hört: ‚Ja, stimmt alles‘ – und wird trotzdem nicht anfangen. Oder beim nächsten Kursrutsch doch verkaufen. Das hat nichts mit Dummheit zu tun. Sondern damit, dass unser Hirn gegen uns arbeitet.
Denn es ist einfach so verdrahtet, dass es Informationen besonders viel Aufmerksamkeit schenkt, die uns Angst machen. Das nennt sich ‚Negativitätsbias‘. Denk mal dran, wie es bei den Trump-Strafzöllen vor einem Jahr war: Da war überall nur noch ‚Handelskrieg! Rezession! Alles bricht zusammen!‘ zu lesen. Die gute Nachricht – dass die Wirtschaft trotzdem gewachsen ist – hat halt keine EINZIGE Schlagzeile bekommen.
Und die Medien bedienen das natürlich auch, denn es geht ja meistens darum, wer die meisten Klicks oder Zuschauer bekommt. Die profitieren am meisten davon, wenn sie von der nächsten Krise berichten – egal ob das faktisch stimmt oder nicht.
Und das sorgt dafür, dass die meisten Leute ständig im Panikmodus leben, wenn es um ihr Geld geht. Das sieht man auch gerade: Von einer Krise kann man an der Börse noch gar nicht sprechen, dafür müssten die Kurse nochmal doppelt so stark einbrechen mindestens! Und trotzdem wird laut Krise geschrien überall.
Dazu kommt noch der sogenannte Recency Bias, oder auf Deutsch: Aktualitätsverzerrung. Das heißt, wir schauen nur auf das, was gerade JETZT passiert, ohne es in irgendeinen Kontext zu setzen. Das hatten wir ja vorhin schon bei dem Corona-Beispiel: Da waren viele Leute felsenfest überzeugt, dass es jetzt jahrelang bergab geht. Die meisten konnten sich einfach nicht vorstellen, dass sich die Lage wieder entspannt.
Und was ist passiert? Der Markt hat sich in ein paar MONATEN erholt und ist danach regelrecht explodiert.
Und genau das führt dann zu dem, was eigentlich die größte Gefahr ist: Das sind bei einem drohenden Crash nämlich gar nicht mal die kurzfristig sinkenden Aktienkurse. Sondern, dass Du den Einstieg verpasst. Oder nach Jahren aufhörst zu investieren. Weil sich Dein Bauchgefühl durchsetzt, auf dass Du Dich hier wirklich nicht verlassen solltest, weil es von den Nachrichten gefüttert wird. Schau mal, faktisch wird unsere Generation halt nur eine ziemlich mickrige gesetzliche Rente erwarten können. Jemand, der 3.000 netto verdient und im Alter plötzlich nur noch 1.200 Euro hat, der kann unmöglich davon leben.
Das bedeutet aber auch: Wir MÜSSEN unser Geld so anlegen, dass es mehr wird. Nur so können wir spätestens im Alter finanziell unabhängig werden.
Und das ist kein nice to have, sondern ein echtes Muss. Wer also Angst hat und NICHT investiert, der verliert langfristig Geld durch Inflation und vor allen Dingen entgangene Renditen. Das ist die wahre Gefahr – nicht irgendein Crash.
Im Grunde tragen die Medien also einen großen Anteil daran, dass Leute später nicht genug Geld haben werden, weil sie ständig die Angst schüren und damit das vernünftige Investieren verhindern. Das macht mich echt immer richtig sauer, wenn ich darüber nachdenke…
Ok, das verstehe ich – aber wie schaffe ich es, mich davon nicht verrückt machen zu lassen?
Also zunächst mal: Weniger Nachrichten konsumieren! Das klingt jetzt vielleicht radikal, aber wir selbst konsumieren seit über 10 Jahren keine tagesaktuellen Nachrichten mehr und haben dadurch noch nie irgendwelche negativen Folgen gehabt. Im Gegenteil: Wir sind über die wirklich wichtigen Dinge besser informiert denn je, weil wir unsere Zeit nicht mit Schlagzeilen vergeuden.
Wir lesen lieber lange Artikel und Bücher von Autoren, die Themen aus der Vogelperspektive betrachten und auch eine Rückschau betreiben, also aus der Vergangenheit lernen.
Und lesen uns wirklich tief in Dinge rein.
Und so sind wir recht entspannt, was unsere Geldanlage angeht, und können einfach unaufgeregt regelmäßig investieren. Das Motto lautet also: News aus. ETF-Sparplan an. Und zwar konsequent. Also einfach nicht auf Schlagzeilen reagieren, sondern lieber langfristig investieren – eben breit gestreut und regelmäßig.
Kann man dann sogar sagen, dass unsichere Zeiten die besten zum Investieren sind?
Im Grunde ist es total paradox, aber: Ja. Krisen bzw. Einbrüche sind tatsächlich eine super Sache für Deine Geldanlage! Wer in solchen Phasen investiert, der bekommt für den gleichen Betrag deutlich mehr Anteile als noch vor ein paar Wochen.
Und wenn es dann wieder bergauf geht, nimmst Du so auch richtig ordentliche Gewinne mit. Du profitierst also total von so einem günstigen Einstiegszeitpunkt.
Und je früher Du investierst, desto höher ist Deine langfristige Rendite. Geld braucht halt einfach Zeit, um für Dich arbeiten zu können.
Und jedes Jahr, das Du wartest, kostet Dich bares Geld. Der beste Zeitpunkt, mit dem Investieren zu starten, war also eigentlich gestern.
Fazit
Also wenn Du die zwei wichtigsten Grundsätze beachtest: möglichst breit streuen UND langfristig anlegen, dann sind Aktien die beste Methode, um ein Vermögen aufzubauen – egal, wie es um die Wirtschaft JETZT GERADE steht. Egal ob Iran-Krieg, Trump, Rezession oder die nächste Krise, von der wir heute noch gar nichts wissen: Deine Strategie bleibt dieselbe. Was wir gerade erleben, fühlt sich heftig an – und das ist es ja auch: Für die Menschen vor Ort sowieso, aber auch für alle, die das an der Tankstelle und bei den Energiekosten spüren.
Aber mit Blick auf die langfristige Geldanlage ist es das eben nicht! Historisch gesehen hat sich der Markt auch von deutlich schlimmeren Krisen immer wieder erholt. Genau, breite Streuung in globale ETFs, nicht auf einzelne Länder oder Branchen fokussieren. Einfach stoisch durchziehen, keine Panikverkäufe.
Und vor allem: Lieber warten ist keine Strategie – es ist der teuerste Fehler, den Du machen kannst.
Falls Du jetzt endlich starten willst, um keine weitere Zeit zu verlieren und Dir sicher sein willst, wie Du am besten vorgehst, dann schau Dir mal unser kostenloses Webinar an. Danach hast Du den maximalen Durchblick im Geldanlage-Dschungel.
Dieser Artikel basiert auf einer Folge unseres Podcasts. Da wir den gesprochenen Inhalt für Dich verschriftlicht haben, kann es an manchen Stellen etwas umgangssprachlicher zugehen als in einem klassischen Blogartikel.
